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Museum der Universität Tübingen MUT

1994 wurde auf Schloss Hohentübingen das Museum der Universität Tübingen MUT eröffnet, in dem mehrere Lehrsammlungen der Hochschule aufbewahrt werden.

Die Geschichte des Museums der Universität Tübingen MUT

Das Schloss Hohentübingen, welches im elften Jahrhundert errichtet worden war, musste ab 1979 umfangreich saniert werden. Nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, konnte 1994 das Museum der Universität MUT eingerichtet werden. In den Räumlichkeiten des Schlosses konnten nahezu alle denkmalorientierten Lehrsammlungen der Universität untergebracht werden, deren Bestände teilweise bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen.

Seit 1997 sind die Lehrsammlungen der Institute für Ur- und Frühgeschichte, Altorientalistik, Ägyptologie und Klassische Archäologie in den Räumlichkeiten von Schloss Hohentübingen für die Öffentlichkeit zugänglich. Darüber hinaus wird auch die Abguss-Sammlung des Fachbereichs Ethnologie ausgestellt. Insgesamt werden im Ost- und Nordflügel sowie im Fünfeckturm auf einer Fläche von rund 2.000 Quadratmetern etwa 4.600 Exponate.

Die Aufgabe des Museums der Universität Tübingen MUT

In erster Linie sind die Schausammlungen zur Ausbildung der Studierenden gedacht. Des Weiteren wollte man mit der Einrichtung des Museums der Universität Tübingen MUT auch der Öffentlichkeit abseits des Hochschulbetriebs die Möglichkeit geben, einen Einblick in die verschiedenen Fächer zu bieten.

Deshalb gibt es neben der ständigen Ausstellung auch regelmäßig Sonderausstellungen, in welchen die einzelnen Abteilungen von ihrer Tätigkeit berichten. Bei diesen Gelegenheiten erfahren die Besucher auch Wissenswertes zu neuen Forschungsergebnissen oder aktuellen Funden. Auch bildende Künstler lassen sich regelmäßig von den Eindrücken im Museum der Universität Tübingen MUT inspirieren und stellen ihre Werke regelmäßig zwischen den Objekten aus.

Ein eigenes Kursprogramm im Museum der Universität Tübingen MUT wendet sich speziell an Kinder und Jugendliche. Für sie gibt es ein Kursprogramm und spezielle Themenwelten wie eine Steinzeitwerkstatt.

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