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Theater Rampe

Seit nunmehr 30 Jahren ist das Autorentheater Rampe eine feste Größe im kulturellen Leben Stuttgarts.

Das Theater Rampe will vor allem die zeitgenössische Theaterpraxis präsentieren. Deshalb stehen neben Schauspiel auch Musik, Tanz, Performance und Installationen auf dem Spielplan. Weil die verantwortlichen im Theater Rampe eine lebendige Diskussion zwischen Experten, Künstlern und der Öffentlichkeit fördern wollen, finden auch regelmäßig Festivals im Theater Rampe statt.

Die Geschichte des Theaters Rampe

1984 gründeten Regula Gerber sowie Alexander Seer das Theater Rampe als freies Theater in Stuttgart. In den folgenden Jahren gelang es den Initiatoren, ein festes Ensemble von 20 Mitgliedern im Theater Rampe zu etablieren. Von Anfang an wurde großer Wert darauf gelegt, neben klassischen Stücken auch Zeitgenössisches auf die Bühne zu bringen.

1988 musste das Theater Rampe jedoch die bisherige Spielstätte räumen. Es gelang jedoch dank der tatkräftigen Hilfe des Stuttgarter Kulturamtes und dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst, mit dem alten Zahnradbahnhof eine neue Spielstätte zu finden.

Ein programmatischer Kurswechsel erfolgte ab 1998 unter der Intendanz von Eva Hosemann, die das Haus als Autorentheater etablierte und den Fokus auf die Dramatik der Gegenwart richtete. Daraus entstanden in den vergangenen Jahren wichtige Impulse für die Zusammenarbeit von Autoren mit Theaterleuten. Daneben hat sich das Theater Rampe außerdem als Plattform für freies Theater in Stuttgart etabliert. Diesen Kurs wollen die neuen Intendantinnen Marie Bues und Martina Grohmann fortsetzen, wobei sie das Theater Rampe zugleich internationaler ausrichten wollen.

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