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FFUS

Der Verein Für Flüssigkeiten und Schwingungen gilt in Stuttgart als ein Hort der Subkultur.

Einen Einschnitt bedeuteten die Jahre 2013 und 2014 für den FFUS, dieses Kürzel steht für den Verein für Flüssigkeiten und Schwingungen: Nachdem im Zuge der Bauarbeiten für das Projekt Stuttgart 21 Teile der Künstlerkolonie am Inneren Nordbahnhof umziehen mussten, suchte auch der Verein für Flüssigkeiten und Schwingungen nach einer neuen Bleibe. Fündig wurde der Verein Für Flüssigkeiten und Schwingungen in der RAKETE im Theater Rampe. Dort organisiert der Verein am Wochenende Clubabende mit DJs. Veranstaltungen finden aber in bester FFUS-Tradition auch an anderen Wochentagen oder in anderen Locations statt.

Subkultur findet eine Heimat

Gegründet wurde der FFUS 1999 mit dem Anspruch, regelmäßig Konzerte zu veranstalten. Diese fanden in diversen Locations in Stuttgart statt. Bevorzugt nutzte man jedoch die Eisenbahnwaggons als Veranstaltungsort, wo selbst internationale Legenden wie die japanische Band Ruins auftraten. Weil die Location am Nordbahnhof zunehmend gefährdet war und geräumt zu werden drohte, wechselte Betreiber Moritz Finkbeiner ins Theater Rampe. Der ursprüngliche FFUS-Waggon wurde im Sommer 2013 verschrottet.

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