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Akademie für gesprochenes Wort

Die Akademie für gesprochenes Wort hat sich die Förderung der deutschen Sprache und der Dichtung zum Ziel gesetzt.

Diese Idee steckt hinter der Akademie für gesprochenes Wort

Weil auch in Zeiten der Globalisierung und Internationalisierung die Sprache die wichtigste Ausdrucksform für die eigene Persönlichkeit ist, gründete Uta Kutter 1993 die Akademie für gesprochenes Wort. Die Akademie für gesprochenes Wort will deshalb einen Raum für Begegnungen mit der Sprache in Dichtung und Literatur schaffen. Neben der Förderung der Sprech- und Erzählkunst, die nicht nur für Literaten, sondern auch für Vortragsredner essenziell wichtig ist, widmet sich die Akademie für gesprochenes Wort auch der Stimm- und Sprachforschung sowie der Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit.

Veranstaltungen der Akademie für gesprochenes Wort

Um diesem vielfältigen Anspruch gerecht zu werden, bietet die Akademie für gesprochenes Wort eine Vielzahl von Veranstaltungen an. Dazu gehören Sprechseminare sowie Meisterklassen, bei welcher die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ebenso, wie Erzähl- und Lesereihen oder literarische Exkursionen für die breite Öffentlichkeit. Um ein möglichst breites Publikum für das eigene Angebot anzusprechen, arbeitet die Akademie für gesprochenes Wort seit 1996 eine umfangreiche Zusammenarbeit mit der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. So rekrutiert sich etwa das Sprecherensemble der Akademie für gesprochenes Wort aus Studenten und Absolventen der Kunsthochschule. Beide Bildungseinrichtungen veranstalten darüber hinaus gemeinsam die Internationalen Stuttgarter Stimmtage.

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